Revolution in der Box


Die Revolution von 1848/49 in der Sammlung Westermann
Eine Ausstellung in der Städtischen Galerie Fruchthalle Rastatt
vom 8. Mai bis 4. Juli 1999


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Die Städtische Galerie Fruchthalle Rastatt

Logo Galerie Fruchthalle Rastatt Das Gebäude welches die Städtische Galerie Fruchthalle beherbergt, ist ein Teil der vom Rastatter Schloß ausgehenden barocken Stadtanlage. Im Jahre 1853, nicht lange nach der Revolution als Markthalle errichtet, wurde das denkmalgeschützte Gebäude in Folge mehrfach den Bedürfnissen entsprechend verändert und umgebaut. Ende der 80er Jahre wurde der Beschluß gefaßt, im Erdgeschoß der Fruchthalle die Städtische Kunstgalerie unterzubringen.

Die Städtische Galerie Fruchthalle Rastatt Unter der Leitung des Karlsruher Architekten Dipl.-Ing. Helmut Bätzner, dem Erbauer des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, entstand ein zweigeschossiger, moderner Ausstellungsraum, in welchem am 18. Juni 1993 die Städtische Galerie Fruchthalle eröffnet wurde. Bei einem Auswahlverfahren für Kunst am Bau entschloß man sich für eine Sandsteinkomposition des Bildhauers Voré und für den Vorschlag von Jürgen Goertz, über dem Haupteingang einen Bronzekopf als Muse der Bildenden Künste anzubringen. Gleichfalls von Goertz war der Vorschlag, 19 Rundfenster mit Majolikascheiben in den fünf Fruchtfarben zu verkleiden. Ein weiteres Glanzstück im Innern der Galerie, ist das monumentale Werk von Anselm Kiefer "Wege der Weltweisheit: die Hermanns-Schlacht".

Blick in die Ausstellungsräume Den Ausstellungsschwerpunkt der Galerie macht neben Wechselaustellungen die Städtische Sammlung "Kunst in Baden nach 1945" mit der Stiftung Lütze aus. Nach einer Schenkung im Jahre 1998 ist der deutsche Teilaspekt der "Sammlung Westermann" eine weitere spannende Komponente der Galerie.